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Mit der Natur feiern

Jahreskreisfeste feierten unsere Ahnen seit je her. Sie richten sich nach dem Werden und Vergehen der Natur. Unsere Vorfahren standen im Einklang mit der Natur; Himmel und Erde, Mensch und Tier, Natur, Pflanzen und die Elemente, alles war bzw ist untrennbar miteinander verbunden. Sie glaubten, dass das Göttliche in allem ist und alles das Göttliche ist! Es gab kein Gott der Bestrafung oder ein Glaube der Berechnung. So auch meine Überzeugung und mein Glaube!

Viele alte Jahreskreisfeste findet man heute noch - nur unter anderem Namen

Als Beispiel das Fest der heiligen Bridgid. Imbolc. Das Licht kehrt wieder zurück. Die Kelten feierten um den 02. Februar IMBOLC, das Mondfest des Winters, ihren Frühlingsbeginn. Imbolc bedeutet im Bauch der Mutter, gemeint ist mit Mutter unsere Erde. Sie birgt ungeheure Kräfte sowie das gesamte neue Leben in sich, das man noch nicht sehen kann, sich aber in absehbarer Zeit zeigen wird! Und in diesem Ritual heißen wir das Licht mit einem wundervollen Licht- und Erdungsritual zum Dank an die Erde und zur Vorbereitung an all das Neue was bald da sein wird! Und all das eben auch in uns selbst!

 

Heute noch wird es in katholischen Kirchen gefeiert- bekannt unter dem Namen Maria Lichtmess.

Feier die Feste des Jahresrades mit einem kleinen Ritual

Wir alle haben unsere kleineren Alltagsrituale, sei es der morgentliche Kaffee um wach zu werden, sei es das Abendgebet sei es sonst etwas, was wir (meist) unbewusst wiederholen. Rituale gönnen uns eine bewusste Auszeit von dem immer schneller werdenden Alltag, welcher uns von all dem Schönen fernhält! Sie sind unbewusst unglaublich kraftvoll, denn wir bringen innere Impulse nach aussen, in unsere Außenwelt.

 

So können wir bspw. durch eine kleine Zeremonie unseren Dank an die Erde senden. Wenn wir beginnen uns als ein Teil des großen Ganzen zu sehen eröffnen wir uns selbst neue Welten! Wir öffnen uns der Magie und dem Zauber des Universums und schauen über den Tellerrand hinaus.